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Susa - auf die wollt ich mich versteifen

 
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spritzundgo
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Anmeldedatum: 08.10.2009
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: Mo, 12.Okt 2009, 15:00    Titel: Susa - auf die wollt ich mich versteifen Antworten mit Zitat

Thilo S. können Gerüchten zufolge türkische Kopftuchmädchen und mir würden magersüchtige Trainingshosenträgerinnen nur schwerlich das Herz zu erobern verstehen. Mal angenommen: untergewichtige, verschleierte, türkische Trainingshosenträgerinnen erteilten mir ihre Freigabe zur Gesichtsveredlung … na dann wären zumindest meine Ressentiments plötzlich wie weggeblasen. Jetzt ernsthaft: ich suchte nach einer neuen Spermafreundin im Internet und wurde fündig. Über das bekannteste Verkupplungsforum Deutschlands werde ich auf eine Spandauer Spermaschluckerin aufmerksam. Die Mailkontaktaufnahme verläuft zielbewusst, sympathisch, clever. Als sie mir ein paar Tage später meine Interessen entlockte und wir uns preislich einigten, übermittelt sie mir endlich ihre Handynummer. Sie nennt sich Susa, ist eine Ehefrau, die im häuslichen Domizil nur im Beisein ihres Ehemannes als devote Hure zur willfährigen Benutzung zur Verfügung steht.

„Du kommst also am 12.10. um 12:30 Uhr zu mir. Ruf mich, wenn du vor der Haustür stehst, auf dem Handy an. Ich betätige den Haustür-Summer. Nimm den Fahrstuhl. Die Wohnungstür steht offen. Ich hocke für dich bereit. Ich werde kein Wort sagen. Am Eingang steht eine Blackbox, in die du deine 10,00 Euro Gesichtsbesamungsgebühr reinlegst. Dann mach die Tür zu und schreite zur Tat!“

Derart ambitioniert beorderte man mich selten zum Sextreffen. Während des Telefonats bittet Susa nach jeder meiner Anregungen stets ihren Mann um Zustimmung. Da Susa darauf besteht alles sofort und sprachlos beginnen zu lassen, schlage ich einen Kommunikationsversuch in ihrem Glibber-im-Gesicht-Zustand vor, dem von Ehegattenseite zugestimmt wird. Das Motto des Tages lautet demnach: erst spritzen dann reden.

Heute regnet es, wie die Briten sagen würden, cats and dogs, sodass ich mich gegen mein geliebtes, umweltfreundliches, zweirädriges Gefährt und für den öffentlichen Personennahverkehr entschiede, der im Behördendeutsch putzig mit ÖPNV abgekürzt wird. Ein Bus soll mich zum gewünschten Ziel bringen. Ein Metrobus. Metrobus - noch nie gehört; ich verweigere seit Ewigkeiten die Menschenannäherungsversuche in überfüllten ÖPNV-Transportmitteln, sodass mir die aktuellen Marketingbezeichnungen leider fremd waren. Im Metrobus ist alles so, wie einst im Bus: vorne ein schlechtgelaunter Fahrer (Mikrofonansage: „Is dette machbar, det det Kind sich hinsetzt. Danke, Mutti.“), hinten Passagiere, die sich abgesprochen haben scheinen beim Niesen niemals die Hand vor den Mund zu nehmen.

Ich stehe wie vereinbart pünktlich und voller Vorfreunde vor ihrem Haus und mache den vereinbarten Lockruf per Handy. Susa geht bereits nach dem ersten Klingeln ran: „Wo bist du?“ – „Na, ich stehe vor deiner Tür.“ – „Ich bin beim Arzt.“ – „Gute Besserung!“ – „Es tut mir wirklich Leid, aber ich konnte dir nicht absagen.“ Ich nehme es fatalistisch, bleibe entspannt und trotte zurück zur Bushaltestelle. Türkische Jugendliche, es muss hier wohl eine Schule in der Nähe sein, steigen mit mir ins Verkehrsmittel ein. Ich schnappe folgende Gesprächsfetzen auf: „scheiß doch auf deine scheiß Playstation und fick mich heute Nachmittag“, „isch schwör, isch hab nücht jejessen heute, ehrlisch!“

Aus dem anvisierten Sexabenteuer wurde eine Art Milieustudie. Wir haben uns übrigens in sieben Tagen wieder verabredet. Falls es am kommenden Montag zu sexuellen Handlungen kommen sollte, berichte ich. Falls nicht, hülle ich mich in Schweigen und weine in mein Kopfkissen.

willst du mal dein Glück mit der devoten Spermaschluckerin Susa ausprobieren?
http://www.poppen.de/schlampignuttig


willst du Bekanntschaft mit dem ÖPNV schließen?
http://www.bvg.de/

willst du Erlebnisberichte von mir lesen, wo was passiert ist?
http://www.gangbangsonne.real-party.de/Blogs/ausserhaeusliche-Berliner-Schnellschuesse_4
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