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Wandsbek: Maxstrasse 3: 3.Obergeschoss: 2.Appartement: Maria

 
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13-Inch-Nail
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Anmeldedatum: 12.11.2006
Beiträge: 92
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: Di, 13.März 2007, 18:53    Titel: Wandsbek: Maxstrasse 3: 3.Obergeschoss: 2.Appartement: Maria Antworten mit Zitat

Zunächst einmal für alle, denen die Maxstrasse 3 in Hamburg Wandsbek noch kein Begriff ist, eine kurze Beschreibung der Lokalität. Beim Eintreten muss man nicht extra unten klingeln um sich Anzumelden, also das Schild am Gebäudeeingang einfach nicht beachten. Die Haupttür steht eigentlich immer auf. Geöffnet ist die Maxstrasse 3 jeden Tag (also Mo-So) von 12.00 bis 22.00 Uhr. In dem Haus kaninn man sich auf einem der drei Stockwerke eines der Appartements mit den Frauennamen (und manchmal auch der Nationalitäten) an den Türschildern aussuchen, dort klingen, sich die zwei bis drei Frauen, die sich in einem solchen Appartement aufhalten ansehen. Wenn einem auf dem Appartementflur eine von ihnen gefällt, geht man mit ihr zusammen auf ihr separates Zimmer und es geht los. (Und wie es losgeht.) Der Standardpreis sind 30,-€ für 15 bis 20 Minuten Französisch und anschließend selbstverständlich geschützter Geschlechtsverkehr. Mehr Zeit oder Sonderwünsche müssen mit den einzelnen Frauen extra verhandelt werden. Außerdem gibt es im Keller des Hauses noch einen extra Wellnesbereich mit Massage und ähnlichen Angeboten.

Heute war ich einmal wieder in einer meiner Stammadressen, der beschriebenen Maxstrasse 3, dieses Mal bei der Russin Maria. Dem Türschild nach zu urteilen, arbeitet sie nun schon eine ganze Weile dort, ich habe sie heute allerdings zum ersten Mal gesehen. Sie selbst spricht zwar gut Deutsch, ist aber sicher nicht die richtige, wenn man sich unterhalten möchte, da sie beim verstehen längerer Sätze doch erhebliche Schwierigkeiten hat. Optisch ist sie recht adrett in ihren hohen, weißen Fick-mich-Stiefeln, die sie auch bei der Nummer anbehält, leicht hängenden mittelgroßen Brüsten – die sie allerdings möglichst aus der Griffreichweite hält – kohlschwarzen Haaren, nicht übermäßig schlank aber auch nicht füllig, ca. 1,70m groß und schätzungsweise Ende der 20er. Netter junger Körper, aber dennoch – man könnte beinahe schon sagen etwas ungepflegt, obwohl ich selten so perfekt rasierte Beine und Muschel gesehen habe. Vom Typ her ist sie eher natürlich, nicht so absolut bezaubernd, wie viele der anderen Frauen, die ich schon in der Maxstrasse 3 hatte und erweckt oft den Eindruck, schlichtweg lustlos zu sein. Ich möchte allerdings darauf hinweisen, dass dies auch bloß ihre heutige Tagesform gewesen sein kaninn, da ich bisher erst dieses eine Mal bei ihr war. Auch ihr kleines, gemütliches Zimmer war etwas schmuddelig. Vereinzelt lagen noch ihre alten Aschenkippen auf dem Fußboden herum – manch einen peniblen Schöngeist mag dies stören.
Auch sonst muss ich nämlich sagen, dass sie nicht so doll war. Von Geruch her ist sie weniger feminin und betörend, als schon fast etwas muffig, obwohl sie sich vor und nach dem Sex gewaschen hat. Ihr Blowjob war wirklich alles andere als intensiv und sehr flüchtig, fragte, als sie absetzte, allerdings auch nach: „Ficken?“, vielleicht nahm sie also auch nur an, ich würde gerne schnell zur Sache kommen. Bei besagtem Fick hielt sie nicht nur hin, sondern brachte mir schon einige eigene Muskelanstrengungen entgegen, auch wenn sie das Reiten vermied. Auch gab Maria unter mir ein ganz gutes Stöhnen und Seufzen von sich, gelegentlich ein „Ai“ mit Augenverdrehen oder ein kleines Lächeln. Trotzdem schien sie wenig bemüht, ihre offensichtliche heutige Lustlosigkeit zu tarnen.
Ich kaninn als abschließende Bewertung zum Sex mit ihr nur sagen, dass sie meiner Ansicht nach einfach mehr aus ihrem Typ und ihrem Service machen könnte. Für die üblichen 30,-€ oder bei mir für eine doch ziemlich lange Zeit (ca. 40 Minuten) mit zwischenzeitlichem Nachbezahlen auf 60,-€ war sie gut, vergleicht man sie mit anderen Preisvorstellungen. Gerade was die lange Zeit angeht, ausgeführt auf ihrem mitfedernden Bett in der Folge: kurzes Missionieren, lange härtere Doggie und lange, langsamere Missi bis zur Erlösung bewies sie trotz ihres recht engen Eingangs gute Durchhaltefähigkeiten. Es scheint ihr nicht unangenehm zu werden, einen Schwanz auch eine längere Zeitspanne in sich pumpend zu haben, was ja bei vielen Frauen sonst schon ein Problem ist. Vergleicht man sie jedoch mit den anderen unglaublich attraktiven Frauen in der Maxstrasse 3 und dem sehr sinnlichen Sex, der von ihnen Angeboten wird, bei dem einem die Erregung einfach durch und durch geht, kaninn ich Maria eher weniger empfehlen. Vorausgesetzt es handelte sich heute bei ihr wirklich um ihren Standard.
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